Die »Tagesschau« will Ratten prügeln

Es ver­steht sich von selbst, dass man den vori­gen Bei­trag über den kol­lek­ti­ven Ner­ven­zu­sam­men­bruch der lau­tes­ten Min­der­heit der Welt auf­grund der Twit­ter-Über­nah­me durch Elon Musk bis ins Unend­li­che mit Bei­spie­len hät­te fort­set­zen kön­nen. Aber wer hät­te gedacht, dass der gestör­tes­te, hass­erfüll­tes­te und dümms­te Bei­trag aus­ge­rech­net von der »Tages­schau« kom­men würde?

Joseph Goe­b­bels gefällt das.

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Was erlauben Musk? Eine Diagnose

Georg Rest­le, Chef und Mode­ra­tor der WDR-Sen­dung »Moni­tor«, hat am 29. Okto­ber des Jah­res 2022 blu­tend, geschun­den, über­mü­det und aus­ge­hun­gert, den eisi­gen Wind des erbar­mungs­lo­sen Bliz­zards im Haar, als letz­ter Mann im Schüt­zen­gra­ben inmit­ten des infer­na­li­schen Lärms ein­schla­gen­der Mör­ser­gra­na­ten und gequäl­ter Schreie der Kame­ra­den mit ersterben­der Stim­me einen dra­ma­ti­schen Funk­spruch abgesetzt:

Wie gut er ist! Man möch­te direkt beten. Es ist klar, wie schwer er an der Bür­de trägt, so gut zu sein. Ohne ihn hät­te der Hass viel­leicht schon gesiegt, wären die Stim­men der Unter­drück­ten bereits ver­stummt, die Unge­hör­ten unge­hört geblie­ben. Aber er ist ein­fach zu gut, um das zuzu­las­sen. Gut, dass er so gut ist. Amen.

Elon Musk über­nimmt Twit­ter und löst dadurch in alten und neu­en Medi­en einen Meltdown ohne Glei­chen aus. Die Süd­deut­sche Zei­tung hyper­ven­ti­liert: »die ame­ri­ka­ni­sche Demo­kra­tie ist in Gefahr« und wählt dazu die Über­schrift: »Und am Mon­tag kommt Trump zurück«. Dahin­ter steckt ein lus­ti­ger Fake, der auf Twit­ter die Run­de mach­te und bei der Süd­deut­schen wohl zu gut ins Welt­bild pass­te, um ihn nicht unge­prüft zu glauben:

Irgend­wann hat man es gemerkt und die Über­schrift in »Elon Musk gibt den Ober­depp« geän­dert, in Anspie­lung dar­auf, dass Musk nach der Über­nah­me »Chief Twit« in sein Twit­ter-Pro­fil geschrie­ben hat. Sei­nen Sinn für Humor nimmt man ihm beson­ders übel.

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Probleme des Antirassismus

Ich hat­te die Ehre, einen Text zu dem Sam­mel­band »Pro­ble­me des Anti­ras­sis­mus: Post­ko­lo­nia­le Stu­di­en, Cri­ti­cal Whiteness und Inter­sek­tio­na­li­täts­for­schung in der Kri­tik« bei­zu­tra­gen, der im Novem­ber erscheint, her­aus­ge­ge­ben von Ingo Elbe, Robin Fors­ten­häus­ler, Kat­rin Hen­kel­mann, Jan Ricker­mann, Hagen Schnei­der und Andre­as Stahl. Mein Bei­trag heißt »Vor­ur­teil plus Macht? Zur Inko­hä­renz des sys­te­mi­schen Rassismusbegriffs«.

Die Idee der Her­aus­ge­ber war, dass ich mei­ne Kri­tik am »anti­ras­sis­ti­schen« Ras­sis­mus­be­griff, in des­sen Ver­ständ­nis nur wei­ße Men­schen ras­sis­tisch sein kön­nen (sie­he etwa hier und hier) noch ein­mal für den aka­de­mi­schen Kon­text for­mu­lie­re. Bei der Aus­ar­bei­tung habe ich die Pro­ble­me die­ses Begriffs noch ein­mal auf einer tie­fe­ren Ebe­ne zu fas­sen bekom­men, wie ich glau­be. Er ist dem­nach nicht nur extrem unprak­tisch, son­dern inkohärent.

Die Inko­hä­renz besteht dar­in, dass der auf die­sem Begriff fußen­de »Anti­ras­sis­mus« auf der einen Sei­te sei­ne gesell­schaft­li­che Gül­tig­keit und Auto­ri­tät aus der Annah­me bezieht, dass er in Über­ein­stim­mung mit dem all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch in Ras­sis­mus einen Ver­stoß gegen das all­ge­mei­ne mora­li­sche Ver­bot sieht, Men­schen auf­grund ihrer Eth­ni­zi­tät zu ent­mensch­li­chen, auf der ande­ren Sei­te aber sol­che Ver­stö­ße nur bei einer bestimm­ten Täter-Opfer-Kon­stel­la­ti­on erken­nen will. 

Etwa so, als wür­de man sagen: Dieb­stahl ist eigen­mäch­ti­ge Aneig­nung frem­den Eigen­tums, aber nur wenn Bril­len­trä­ger das machen, ist es Diebstahl.

Ein Aus­zug:

Auf­grund der Grö­ßen­ord­nung ras­sis­ti­scher Ver­bre­chen in der Ver­gan­gen­heit hat Ras­sis­mus in unse­rer Wahr­neh­mung einen beson­de­ren Stel­len­wert. Doch was die betref­fen­den Vor­gän­ge als Ver­bre­chen aus­weist, ist nicht ihre Grö­ßen­ord­nung, son­dern der Ver­stoß gegen die all­ge­mei­ne­re Regel, Men­schen nicht aus schlech­ten, ille­gi­ti­men Grün­den ihren Per­so­nen­sta­tus, ihre Wür­de oder ihre Rech­te strei­tig zu machen, und was sie als ras­sis­tisch aus­weist, ist der Umstand, dass hier die Eth­ni­zi­tät die­sen schlech­ten, ille­gi­ti­men Grund bildet.

An die­sem Begriffs­kern müs­sen auch die Anti­ras­sis­ten fest­hal­ten, wenn sie nicht voll­ends in eine Pri­vat­spra­che mit unkla­rer Rele­vanz für die öffent­li­che Dis­kus­si­on abglei­ten wol­len. Doch wäh­rend sie das auf der einen Sei­te tun, for­dern sie auf der ande­ren, die uni­ver­sel­le Regel, gegen die Ras­sis­mus einen Ver­stoß dar­stellt, nur noch auf den Spe­zi­al­fall anzu­wen­den, in dem Ras­sis­mus von Wei­ßen aus­geht und Nicht­wei­ße trifft. Die­ser Stand­punkt ist selbst­wi­der­sprüch­lich, da er wesent­li­che Tei­le sei­ner eige­nen Grund­la­ge bestrei­tet. Sei­ne Logik ist unmög­lich wie die bekann­ten sur­rea­len Trep­pen­bil­der von M. C. Escher. Was wäre sei­ne Ant­wort auf die Fra­ge, gegen wel­che all­ge­mei­ne Regel die Wei­ßen mit ihrem Ras­sis­mus ver­sto­ßen? Jede Ant­wort, die nicht zir­ku­lär und des­halb inhalts­leer wäre, lie­ße die Wider­sprüch­lich­keit des Stand­punkts erkennen.

Hier gibt es das Werk bei Ama­zon.

»Eine riesige Anzahl unvorstellbarer Einschränkungen«

Somit benö­ti­gen wir Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung des Kli­ma­wan­dels, die ana­log zu den Ein­schrän­kun­gen der per­sön­li­chen Frei­heit in der Pan­de­mie-Bekämp­fung sind.

Karl Lau­ter­bach

Man­che von den Älte­ren erin­nern sich viel­leicht noch an einen Sketch aus der bes­ten Zeit von Otto Waal­kes, den ich hier ohne Gewähr aus dem Gedächt­nis zitie­re: Eine Haus­frau in einem Wer­be­spot bemüht sich, ihre Woh­nung wirk­lich per­fekt sau­ber zu bekom­men. Eine Stim­me aus dem Off lässt sie wis­sen, dass immer noch unrei­ne Ele­men­te übrig sind. Am Ende stellt sich her­aus, dass sie selbst das letz­te unrei­ne Ele­ment ist. Sie muss ihre Woh­nung ver­las­sen, um die ersehn­te per­fek­te Sau­ber­keit zu erreichen.

Dar­an erin­nert ein Video des Welt­wirt­schafts­fo­rums, das im Febru­ar 2021 zu Bil­dern von men­schen­lee­ren Stra­ßen jubel­te: »Lock­downs machen Städ­te rund um die Welt bes­ser«. Nach ange­mes­se­nen Reak­tio­nen des Publi­kums wur­de das Video gelöscht. War alles nicht so gemeint. Maus­ge­rutscht. Kann passieren.

Doch ein Arti­kel des WEF von Mit­te Sep­tem­ber bestä­tigt wie­der ein­mal die Beob­ach­tung, dass die­se Orga­ni­sa­ti­on erstaun­lich offen aus­spricht, wel­che Zukunft ihr vor­schwebt. Und was aus ihrer Sicht das Haupt­pro­blem ist: freie Men­schen. Ver­kehr und Gebäu­de sei­en zwar bedeu­ten­de CO2-Emit­ten­ten, aber auch der Anteil »indi­vi­du­el­ler Emis­sio­nen« müs­se in Angriff genom­men werden.

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Der blinde Hass auf Jordan Peterson

Cathy Newman im Peterson-Interview

Auch der Tages­spie­gel fragt natür­lich nicht, was füh­ren­de Intel­lek­tu­el­le, Wis­sen­schaft­ler und Per­sön­lich­kei­ten wie Ste­ven Pin­ker (Wiki), Richard Daw­kins (Wiki), Jona­than Haidt (Wiki), Camil­le Paglia (Wiki), Roger Pen­ro­se (Wiki) John McW­hor­ter (Wiki), Glenn Lou­ry (Wiki), David Buss (Wiki), Sam Har­ris (Wiki), Bjørn Lom­borg (Wiki), Iain McGilchrist (Wiki), Lex Fri­d­man (Wiki), Robert Tri­vers (Wiki), Bret Wein­stein (Wiki), Roger Scrut­on (Wiki), Rus­sell Brand (Wiki), Chloé Val­da­ry (Wiki), Micha­el Shel­len­ber­ger (Wiki), Micha­el Sher­mer (Wiki), Ste­ven Hicks (Wiki) Bari Weiss (Wiki), Ste­ven Fry (Wiki), Aya­an Hirsi Ali (Wiki), Dou­glas Mur­ray (Wiki), Mat­thew McCo­naug­hey (Wiki), Wim Hof (Wiki) oder Yeon­mi Park (Wiki) von Jor­dan Peter­son hal­ten, die alle mit ihm öffent­lich auf­ge­tre­ten sind (Vide­os ver­linkt), vie­le davon unter aus­drück­li­chen Respektsbekundungen.

Natür­lich fragt er auch nicht, was Aber­mil­lio­nen von Zuschau­ern und Lesern von ihm hal­ten, oder schaut nach, ob die Kom­men­ta­re unter Peter­sons Vide­os den Ein­druck ver­mit­teln, dass sich dort Rechts­ex­tre­me, Frau­en­has­ser und Kapi­tol­stür­mer tum­meln (Spoi­ler: nein, das tun sie nicht). 

Den Tages­spie­gel inter­es­siert nur, was 300 ver­stör­te Ber­li­ner Jugend­li­che von Peter­son hal­ten, die in einem schlecht geschrie­be­nen anony­men Blog­ar­ti­kel Lügen, Hal­lu­zi­na­tio­nen und auf win­zi­gen, unver­stan­de­nen Peter­son-Frag­men­ten wuchern­de Fan­ta­sien über ihn auf­ge­türmt haben wie eine Cathy New­man nach fünf Jah­ren Crys­tal Meth, und die dann zum Ver­an­stal­tungs­ort sei­nes Auf­tritts erschie­nen sind, um dort papa­gei­en­haft ihre Buz­z­words auf­zu­sa­gen (»ras­sis­tisch«, »sexis­tisch«, »homo­phob«, »Patri­ar­chat« etc.). Für die Qua­li­tät ihrer Ankla­ge­schrift steht exem­pla­risch die Stel­le, an der sie behaup­ten, Peter­son wür­de frau­en­feind­li­che Vide­os über »Fems­p­lai­ning« auf You­Tube hoch­la­den. Hin­ter­grund: Peter­son war mal zu einem Pod­cast ein­ge­la­den, den die zwei Gast­ge­berinnen selbst­iro­nisch »Fems­p­lai­ners« genannt haben. Das ist alles, was er mit dem Wort zu tun hat.

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You vill pee in ze shower

Bei gro­ßen poli­ti­schen Fra­gen der Gegen­wart, die zu kom­plex sind, um ihnen selbst auf den Grund zu gehen, ist die Hal­tung der Men­schen wesent­lich dadurch bestimmt, ob sie den Insti­tu­tio­nen ver­trau­en oder nicht.

Man kann sich das gan­ze Gesche­hen so vor­stel­len, als ob wir alle eine gro­ße Fami­lie wären. »Wir alle« heißt du, ich, der Wis­sen­schafts­be­trieb, die Medi­en die Bun­des­re­gie­rung, Bill Gates, Joe Biden, Klaus Schwab und das Welt­wirt­schafts­fo­rum, Black­rock und Van­guard. Wir sit­zen alle gemein­sam am glo­ba­len Küchen­tisch und spre­chen ver­nünf­tig dar­über, wel­che Lebens­mit­tel wir künf­tig ein­kau­fen, wie wir unse­ren Ener­gie­ver­brauch redu­zie­ren und wie wir mit­ein­an­der umge­hen wol­len. Dann set­zen wir das Beschlos­se­ne um, und jeder leis­tet sei­nen Beitrag.

Aber wenn man nicht kauft, dass alles so sim­pel und gut­ar­tig ist, haben die poli­ti­schen Zudring­lich­kei­ten und Frei­heits­ver­lus­te der letz­ten Jah­re ein ande­res Gesicht. Lock­downs, Mas­ken­pflicht, Het­ze gegen Unge­impf­te, Ver­ächt­lich­ma­chung und Zen­sur von abwei­chen­den Mei­nun­gen, die sich im Rück­blick oft als gar nicht so falsch erwie­sen haben. Der spä­te­re Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach schrieb Ende 2020 in der »Welt«, da es kei­ne Imp­fung gegen CO2 gebe, »benö­ti­gen wir Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung des Kli­ma­wan­dels, die ana­log zu den Ein­schrän­kun­gen der per­sön­li­chen Frei­heit in der Pan­de­mie-Bekämp­fung sind.« Für wie vie­le Jahr­zehn­te? Das WEF froh­lock­te wenig spä­ter zu Bil­dern von men­schen­lee­ren Stra­ßen: Lock­downs machen Städ­te rund um die Welt bes­ser.

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Ewiggestrige Demut

Wenn ein Aus­druck wie »toxi­sche Männ­lich­keit« über­haupt einen Sinn hat, übt der klas­si­sche »Herr der Rin­ge« eine klü­ge­re Kri­tik dar­an als hun­dert man­s­prea­den­de Pseudo-Galadriels.

Ja, da gibt es kämp­fen­de Män­ner und Hero­is­mus. Aber im Mit­tel­punkt steht ein klei­ner Hob­bit, der gera­de des­we­gen als Ein­zi­ger für die gro­ße Auf­ga­be geeig­net ist, den Ring nach Mordor zu brin­gen, weil er nicht mit der Ver­führ­bar­keit, dem Stolz und den Ambi­tio­nen der Men­schen behaf­tet ist. Weil er nichts für sich selbst will. Sei­ne Selbst­lo­sig­keit wiegt die Schwä­che auf, dass er auf dem Gebiet von Kampf und Aggres­si­on über­haupt nichts zu bie­ten hat; falls das hier über­haupt eine Schwä­che ist.

Macht und Kampf müs­sen sein, wo sie eben sein müs­sen. Zu kämp­fen ist hero­isch, wo es nicht der eige­nen Befrie­di­gung dient, son­dern dem Frie­den und dem Schutz Unschul­di­ger. Aber Macht und Stär­ke kön­nen auch ver­füh­ren und zum Selbst­zweck wer­den. Die­se Ver­su­chung ist immer eine Gefahr und nicht jeder hat die Kraft, ihr zu widerstehen. 

Klas­si­sche Geschich­ten wie die­se sind so stark und beliebt, wie sie sind, weil sie wahr sind, egal wie vie­le Zau­be­rer, Zwer­ge, Orks und magi­sche Gegen­stän­de dar­in auf­tau­chen. Und ihre durch Wokeness zom­bi­fi­zier­ten Nach­fol­ger lang­wei­len und flop­pen, weil es Lügen sind, nicht weil pro­mi­nen­te Rol­len von Schwar­zen und Frau­en gespielt wer­den. Dass dies der Grund sei, ist eine Lüge vom sel­ben Sta­pel, von dem die Geschich­ten selbst kommen.

Alles plattmachen, dann entsteht die Utopie von selbst

Dafür garan­tiert Lui­sa Neubauer.

Ich wur­de eben über eine Face­book-Anzei­ge auf ein Buch auf­merk­sam, des­sen Auf­ma­chung plas­tisch das magi­sche Den­ken von trei­ben­den Kräf­ten inner­halb der poli­ti­schen Lin­ken illus­triert, das ich als Poli­tik der Nega­ti­on beschrie­ben habe.

Unlearn Fami­lie, unlearn Sex, unlearn Spra­che, unlearn Plo­tik (?), unlearn Arbeit, unlearn Wis­sen­schaft. Kann alles wech. Die Lui­sa und ihre Freund:innen wis­sen mehr als alle vor­an­ge­hen­den Genera­tio­nen zusam­men, ganz locker.

»Poli­tik der Nega­ti­on« des­halb, weil sich die­ser Ansatz dar­auf kon­zen­triert, das Bestehen­de zu zer­stö­ren, in dem Glau­ben, dann for­mie­re sich die Uto­pie von selbst. Als wäre die Uto­pie, das Voll­kom­me­ne nicht nur rea­li­sier­bar, son­dern als unse­re teleo­lo­gi­sche Bestim­mung in uns ange­legt und war­te­te nur dar­auf, sich zu rea­li­sie­ren, wür­de aber durch irgend­wel­che Teu­fe­lei­en (hier: das Patri­ar­chat) dar­an gehin­dert. Man muss also nur (durch Nega­ti­on) die­se Teu­fe­lei­en abstel­len und schon formt sich wie von selbst die per­fek­te Gesellschaft.

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