Ewiggestrige Demut

Wenn ein Aus­druck wie »toxi­sche Männ­lich­keit« über­haupt einen Sinn hat, übt der klas­si­sche »Herr der Rin­ge« eine klü­ge­re Kri­tik dar­an als hun­dert man­s­prea­den­de Pseudo-Galadriels.

Ja, da gibt es kämp­fen­de Män­ner und Hero­is­mus. Aber im Mit­tel­punkt steht ein klei­ner Hob­bit, der gera­de des­we­gen als Ein­zi­ger für die gro­ße Auf­ga­be geeig­net ist, den Ring nach Mordor zu brin­gen, weil er nicht mit der Ver­führ­bar­keit, dem Stolz und den Ambi­tio­nen der Men­schen behaf­tet ist. Weil er nichts für sich selbst will. Sei­ne Selbst­lo­sig­keit wiegt die Schwä­che auf, dass er auf dem Gebiet von Kampf und Aggres­si­on über­haupt nichts zu bie­ten hat; falls das hier über­haupt eine Schwä­che ist.

Macht und Kampf müs­sen sein, wo sie eben sein müs­sen. Zu kämp­fen ist hero­isch, wo es nicht der eige­nen Befrie­di­gung dient, son­dern dem Frie­den und dem Schutz Unschul­di­ger. Aber Macht und Stär­ke kön­nen auch ver­füh­ren und zum Selbst­zweck wer­den. Die­se Ver­su­chung ist immer eine Gefahr und nicht jeder hat die Kraft, ihr zu widerstehen. 

Klas­si­sche Geschich­ten wie die­se sind so stark und beliebt, wie sie sind, weil sie wahr sind, egal wie vie­le Zau­be­rer, Zwer­ge, Orks und magi­sche Gegen­stän­de dar­in auf­tau­chen. Und ihre durch Wokeness zom­bi­fi­zier­ten Nach­fol­ger lang­wei­len und flop­pen, weil es Lügen sind, nicht weil pro­mi­nen­te Rol­len von Schwar­zen und Frau­en gespielt wer­den. Dass dies der Grund sei, ist eine Lüge vom sel­ben Sta­pel, von dem die Geschich­ten selbst kommen.

Alles plattmachen, dann entsteht die Utopie von selbst

Dafür garan­tiert Lui­sa Neubauer.

Ich wur­de eben über eine Face­book-Anzei­ge auf ein Buch auf­merk­sam, des­sen Auf­ma­chung plas­tisch das magi­sche Den­ken von trei­ben­den Kräf­ten inner­halb der poli­ti­schen Lin­ken illus­triert, das ich als Poli­tik der Nega­ti­on beschrie­ben habe.

Unlearn Fami­lie, unlearn Sex, unlearn Spra­che, unlearn Plo­tik (?), unlearn Arbeit, unlearn Wis­sen­schaft. Kann alles wech. Die Lui­sa und ihre Freund:innen wis­sen mehr als alle vor­an­ge­hen­den Genera­tio­nen zusam­men, ganz locker.

»Poli­tik der Nega­ti­on« des­halb, weil sich die­ser Ansatz dar­auf kon­zen­triert, das Bestehen­de zu zer­stö­ren, in dem Glau­ben, dann for­mie­re sich die Uto­pie von selbst. Als wäre die Uto­pie, das Voll­kom­me­ne nicht nur rea­li­sier­bar, son­dern als unse­re teleo­lo­gi­sche Bestim­mung in uns ange­legt und war­te­te nur dar­auf, sich zu rea­li­sie­ren, wür­de aber durch irgend­wel­che Teu­fe­lei­en (hier: das Patri­ar­chat) dar­an gehin­dert. Man muss also nur (durch Nega­ti­on) die­se Teu­fe­lei­en abstel­len und schon formt sich wie von selbst die per­fek­te Gesellschaft.

→ wei­ter­le­sen

Stunning & brave

The Woman King is the remar­kab­le sto­ry of the Ago­jie, the all-fema­le unit of war­ri­ors who pro­tec­ted the Afri­can King­dom of Daho­mey in the 1800s with skills and a fier­ceness unli­ke anything the world has ever seen. Inspi­red by true events, The Woman King fol­lows the emo­tio­nal­ly epic jour­ney of Gene­ral Nanis­ca (Oscar®-winner Vio­la Davis) as she trains the next genera­ti­on of recruits and rea­dies them for batt­le against an enemy deter­mi­ned to des­troy their way of life. Some things are worth figh­t­ing for….

Rot­ten Tomatoes

Both domestic slavery and the Atlan­tic slave tra­de were important to the eco­no­my of Daho­mey. Men, women, and child­ren cap­tu­red by Daho­mey in wars and slave raids were sold to Euro­pean slave tra­ders in exchan­ge for various goods such as rif­les, gun­pow­der, tex­ti­les, cowry shells, and alco­hol. …
Other war cap­ti­ves who were not inten­ded to be sold to Euro­peans remai­ned in Daho­mey as slaves. The­re, they worked on roy­al plan­ta­ti­ons that sup­plied food for the army and roy­al court, and they were reser­ved for human sacri­fice in the Annu­al Cus­toms of Dahomey.

Wiki­pe­dia

His­to­ri­cal­ly, Daho­mey was a king­dom that con­que­red other Afri­can sta­tes and ens­laved their citi­zens to sell in the Atlan­tic slave tra­de, and most of the kingdom’s wealth was deri­ved from slavery. The Ago­jie had a histo­ry of par­ti­ci­pa­ting in slave rai­ding, and that slavery in Daho­mey per­sis­ted after the Bri­tish Empi­re stop­ped Daho­mey from con­ti­nuing in the Atlan­tic slave trade.

Wiki­pe­dia

Faschismus beginnt in der Familie – ja, wirklich

Der Pod­cast »Dis­af­fec­ted« von Joshua Slo­cum aus den USA ist mei­nes Wis­sens in der Pod­cast-Land­schaft ein­zig­ar­tig. Er zeigt, wie bestimm­te Mus­ter von Mani­pu­la­ti­on und Miss­brauchs­ver­hal­ten, die heu­te immer mehr Ein­fluss im öffent­li­chem Leben gewin­nen, in Per­sön­lich­keits­stö­run­gen eines bestimm­ten Typs wur­zeln. Die Beob­ach­tung ähnelt dem, was James Lind­say unter den Stich­wor­ten »Pseu­do­rea­li­tät« und »Psy­cho­pa­thie« behan­delt hat.

Wokeness ist ein Para­dies für Nar­ziss­ten. Man muss nur halb­wegs glaub­haft die rich­ti­gen Phra­sen auf­sa­gen und Loya­li­tä­ten bekun­den und schon hat man die mora­li­sche Luft­ho­heit und kann ande­re her­um­kom­man­die­ren, drang­sa­lie­ren und demü­ti­gen und an beson­ders glück­li­chen Tagen sogar aus dem Job jagen und voll­ends fer­tig­ma­chen, alles mit Unter­stüt­zung einer Öffent­lich­keit, die teils wohl­wol­lend und naiv auf die Mani­pu­la­ti­on her­ein­fällt und teils zwar merkt, dass etwas nicht stimmt, aber aus Oppor­tu­ni­tät oder Unsi­cher­heit trotz­dem mitspielt.

Ich habe ein paar Din­ge mit Joshua Slo­cum gemein­sam. Unser bei­der Auf­wach­sen war geprägt von der Miss­hand­lung durch eine gestör­te Mut­ter. Bei mei­ner Mut­ter war es kei­ne Per­sön­lich­keits­stö­rung, son­dern Alko­ho­lis­mus, der aber zu ähn­li­chen Dyna­mi­ken führt – ich habe mal ein geflü­gel­tes Wort gehört, Alko­ho­lis­mus sei eine »Per­sön­lich­keits­stö­rung in Fla­schen«. Und bei­de haben wir uns auf­grund des erleb­ten Unrechts früh der poli­ti­schen Lin­ken ange­schlos­sen, in dem Glau­ben, sie sei die Heim­statt des Mit­ge­fühls und die Kraft, die Unter­drück­ten aller Art hel­fe. Bei­de sind wir erst in rei­fe­rem Erwach­se­nen­al­ter von die­sem Glau­ben abge­fal­len, bei­de wesent­lich auf­grund der scho­ckie­ren­den Ent­de­ckung, dass die radi­ka­le Lin­ke und ihr Han­deln von genau den­je­ni­gen Mani­pu­la­ti­ons- und Miss­brauchs­dy­na­mi­ken geprägt ist, die wir aus der Kind­heit nur zu gut kann­ten und denen wir für immer ent­kom­men zu sein glaubten.

→ wei­ter­le­sen

Vom Linkspol aus ist alles rechts

Vor eini­gen Tagen führ­te ein Pro­fes­sor Tarik Abou-Cha­di (he/him) auf Twit­ter aus, dass »gen­der-kri­ti­sche Ein­stel­lun­gen« Bestand­teil »rech­ter Ideo­lo­gie« sei­en. Kon­kret geht es dabei um die Auf­fas­sung, dass es »nur Frau und Mann« und »nichts dazwi­schen« gebe. Die Tweet-Ket­te zeigt in kom­pak­ter Form, was in den ideo­lo­gisch vor­ein­ge­nom­me­nen Sozi­al­wis­sen­schaf­ten und im von ihnen inspi­rier­ten »Kampf gegen rechts« schiefläuft.

→ wei­ter­le­sen

Die Parallelstruktur

Dass unter ande­rem der öffent­lich-recht­li­che Rund­funk inzwi­schen wie selbst­ver­ständ­lich die Vor­stel­lung für über­holt oder ungül­tig erklärt, dass es zwei Geschlech­ter gibt, geht auf die Jahr­zehn­te alte Pra­xis der Sozi­al­wis­sen­schaf­ten zurück, nicht auf dem gesi­cher­ten Wis­sen der Natur­wis­sen­schaf­ten auf­zu­bau­en, son­dern es weit­ge­hend zu igno­rie­ren und eine unver­bun­de­ne Par­al­lel­struk­tur dane­ben hoch­zu­zie­hen. Dadurch kön­nen Sozi­al­wis­sen­schaft­ler recht groß­zü­gig behaup­ten, was sie wol­len, ohne sich mit anspruchs­vol­len Fächern wie Bio­lo­gie, Phy­sik, Mathe­ma­tik oder selbst einer empi­risch arbei­ten­den Psy­cho­lo­gie aus­ein­an­der­set­zen zu müssen.

→ wei­ter­le­sen

Die Gnade der Geburt vor Current Year

»Play­boy wird poli­tisch: Ers­te quee­re Frau auf dem Cover«, lau­tet eine Schlag­zei­le der Wer­be­fach­zeit­schrift W&V, die mir unlängst zufäl­lig auf Face­book ent­ge­gen­kam. Ich klick­te drauf, neu­gie­rig, ob und inwie­fern sich eine quee­re nack­te Frau von einer hete­ro­se­xu­el­len nack­ten Frau unter­schei­det und woher wir eigent­lich wis­sen, dass bis­her kein ein­zi­ges Play­boy-Model les­bisch oder bise­xu­ell war. Beim Über­flie­gen des Bei­trags stieß ich auf das Zitat der abge­bil­de­ten Han­na Söke­land: »Ich wür­de mir wün­schen, dass Men­schen nicht mehr gela­belt und in Schub­la­den gesteckt wer­den. Ich schmun­zel­te über den Kon­trast die­ser Aus­sa­ge zur Überschrift.

Wie ich dann aber beim Play­boy sah, wird die Geschich­te dort gar nicht groß als his­to­ri­scher Durch­bruch ver­kün­det. Die­se Auf­ma­chung fin­det sich nur bei W&V, sodass man obi­gen Wider­spruch weder dem Play­boy noch Söke­land anlas­ten kann. In den Wor­ten des Play­boy und ihren eige­nen ist sie auch nicht »queer«, son­dern ganz alt­mo­disch »les­bisch«. Und in die­sem Zusam­men­hang stieß ich dann auf etwas ande­res, das einen Kom­men­tar ver­dient. Etwas bit­ter Erns­tes, das sowie­so gesagt wer­den musste.

Söke­land erzählt:

Als klei­nes Kind habe ich eher mas­ku­lin gewirkt und mich oft wie ein Jun­ge geklei­det. Die femi­ni­ne Sei­te habe ich erst spät an mir ent­deckt. Als mei­ne jün­ge­ren Schwes­tern ange­fan­gen haben, sich zu schmin­ken, fand ich das irgend­wie schön und woll­te das auch machen. Heu­te mag ich bei­de Sei­ten total ger­ne an mir und woll­te die neu ent­deck­te mög­lichst weit ausreizen.

Sie hat Glück, dass sie Mit­te der 90er gebo­ren wur­de und nicht 20 Jah­re spä­ter. Heu­te wird ein mas­ku­lin wir­ken­des Mäd­chen schnell für »trans« erklärt.

→ wei­ter­le­sen

Die Politik der Negation

Das Wah­re ist das Gan­ze. Das Gan­ze aber ist nur das durch sei­ne Ent­wick­lung sich voll­enden­de Wesen. Es ist von dem Abso­lu­ten zu sagen, dass es wesent­lich Resul­tat, dass es erst am Ende das ist, was es in Wahr­heit ist; und hier­in eben besteht sei­ne Natur, Wirk­li­ches, Sub­jekt oder Sich­selbst­wer­den zu sein.

G.W.F. Hegel

Wenn Fer­da Ata­man ver­bal gegen die Bevöl­ke­rung aus­teilt und Poli­ti­ker jubeln, sie sei für die Stel­le der Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­trag­ten »genau die Rich­ti­ge«, liegt der Schluss nahe, dass die­se Poli­ti­ker die Bevöl­ke­rung ver­ach­ten. Aber ich glau­be, bei Ata­man und in ver­gleich­ba­ren Fäl­len ist ein ande­res Motiv ent­schei­dend: eine bestimm­te magisch-mys­ti­sche Stra­te­gie von ein­fluss­rei­chen Tei­len der Lin­ken zur Ver­voll­komm­nung der Gesellschaft.

Die ent­schei­den­de Anre­gung hier­zu stammt von James Lind­say, der seit eini­ger Zeit dar­auf hin­weist, dass die Lin­ke seit Marx auf einem hege­lia­ni­schen Fun­da­ment ste­he und die Dia­lek­tik ihr »Betriebs­sys­tem« sei. Ich habe das letz­tes Jahr hier erwähnt und spä­ter einen län­ge­ren Text dazu wie­der off­line genom­men, weil ich damit nicht zufrie­den war – das The­ma ist sper­rig. Aber man kommt nicht dar­um her­um, wenn man die Sor­te Uto­pis­mus genau­er ver­ste­hen will, zu der auch die heu­te viru­len­te Wokeness gehört. Ich neh­me des­halb hier den Faden wie­der auf.

Maß­geb­li­che Tei­le der Lin­ken (»not all« usw.) sehen die Mensch­heit in einem Pro­zess der Ver­voll­komm­nung und unse­re mora­li­sche Pflicht dar­in, zu die­ser Ver­voll­komm­nung bei­zu­tra­gen oder ihr zumin­dest nicht im Weg zu ste­hen. Das ist soweit noch nichts all­zu Beson­de­res – jeder soll­te den Wunsch haben, dass die Din­ge bes­ser wer­den, und eine gewis­se sozia­le Ent­wick­lung voll­zieht sich ja auch ein­deu­tig. Doch die Idee von Ver­voll­komm­nung, um die es hier geht, ist spe­zi­fi­scher. Sie hat eine fol­gen­rei­che magisch-reli­giö­se Kom­po­nen­te, die in der Annah­me besteht, dass die ange­streb­te Voll­kom­men­heit den Din­gen gewis­ser­ma­ßen als ihre Bestim­mung oder ihre wah­re Form, ihre voll ver­wirk­lich­te Essenz, bereits inne­woh­ne und sozu­sa­gen dar­auf war­te, frei­ge­legt zu wer­den. Zum Ende der Geschich­te hin gilt es dies nach und nach zu tun. Die Uto­pis­ten die­ser Art die­nen dem Ziel, den voll­kom­me­nen End­zu­stand mit sei­nen per­fek­tio­nier­ten neu­en Men­schen her­zu­stel­len, wie einem Gott. Die voll­kom­me­ne Gesell­schaft der voll­kom­me­nen Men­schen ist ihr Gott am Ende der Geschichte.

→ wei­ter­le­sen

Rassismus-Detektive im Auftrag der Regierung: Wenn Weiße immer die Täter sind

[Ich doku­men­tie­re hier mei­nen neu­es­ten Bei­trag in der Ber­li­ner Zei­tung. Der Titel wur­de zwi­schen­zeit­lich geän­dert, aber mit die­sem wur­de er ursprüng­lich veröffentlicht.]

Der Staat finan­ziert akti­vis­ti­sche Ras­sis­mus­for­schung mit Mil­lio­nen. Die wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen sind dünn, Ergeb­nis­se ste­hen schon vor­her fest.

6.7.2022

Am Don­ners­tag soll Fer­da Ata­man Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­tra­ge der Bun­des­re­gie­rung wer­den. Ata­man bezeich­net wei­ße Deut­sche bekannt­lich als „Kar­tof­feln“ und ver­däch­tigt Kran­ken­häu­ser, Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund wäh­rend der Pan­de­mie als Letz­te zu behan­deln. Was für vie­le nun wie ein Damm­bruch wirkt, ist aber nur ein wei­te­rer Schritt im Zuge des Auf­stiegs einer neu­en Schu­le von radi­ka­len „Anti­ras­sis­ten“ in die Institutionen.

Für sie ist Deutsch­land bis ins Mark ras­sis­tisch – wie alle Län­der, die mehr­heit­lich von wei­ßen Men­schen bewohnt wer­den. Wer das bestrei­tet, beweist damit in ihren Augen nur sei­nen Ras­sis­mus. Als The­ra­pie ver­schreibt sie akti­ve Dis­kri­mi­nie­rung von Wei­ßen und ein per­ma­nen­tes Bemü­hen, den Ras­sis­mus frei­zu­le­gen, den sie in jedem Win­kel der Gesell­schaft und unse­rer Psy­che vermutet.

Ursprüng­lich aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten stam­mend, nimmt der neue Anti­ras­sis­mus auch in Deutsch­land immer mehr Fahrt auf. Zum Bei­spiel am Deut­schen Zen­trum für Inte­gra­ti­ons- und Migra­ti­ons­for­schung, kurz DeZIM, das am 9. und 10. Juni auf einer Ber­li­ner Tagung die Auf­takt­stu­die sei­nes „Natio­na­len Dis­kri­mi­nie­rungs- und Ras­sis­mus­mo­ni­tors“ (NaD­i­Ra) vor­ge­stellt hat.

Den Auf­trag zur Ein­rich­tung des NaD­i­Ra erhielt das Insti­tut bereits 2020 vom Deut­schen Bun­des­tag auf Initia­ti­ve des Kabi­netts­aus­schus­ses zur Bekämp­fung von Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus unter Ange­la Mer­kel. Offi­zi­ell soll der Ras­sis­mus­mo­ni­tor kon­ti­nu­ier­lich „Ursa­chen, Aus­maß und Fol­gen von Ras­sis­mus in Deutsch­land“ unter­su­chen und in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ent­spre­chen­de Stu­di­en veröffentlichen.

→ wei­ter­le­sen