Die Politik der Negation

Das Wah­re ist das Gan­ze. Das Gan­ze aber ist nur das durch sei­ne Ent­wick­lung sich voll­enden­de Wesen. Es ist von dem Abso­lu­ten zu sagen, dass es wesent­lich Resul­tat, dass es erst am Ende das ist, was es in Wahr­heit ist; und hier­in eben besteht sei­ne Natur, Wirk­li­ches, Sub­jekt oder Sich­selbst­wer­den zu sein.

G.W.F. Hegel

Wenn Fer­da Ata­man ver­bal gegen die Bevöl­ke­rung aus­teilt und Poli­ti­ker jubeln, sie sei für die Stel­le der Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­trag­ten »genau die Rich­ti­ge«, liegt der Schluss nahe, dass die­se Poli­ti­ker die Bevöl­ke­rung ver­ach­ten. Aber ich glau­be, bei Ata­man und in ver­gleich­ba­ren Fäl­len ist ein ande­res Motiv ent­schei­dend: eine bestimm­te magisch-mys­ti­sche Stra­te­gie von ein­fluss­rei­chen Tei­len der Lin­ken zur Ver­voll­komm­nung der Gesellschaft.

Die ent­schei­den­de Anre­gung hier­zu stammt von James Lind­say, der seit eini­ger Zeit dar­auf hin­weist, dass die Lin­ke seit Marx auf einem hege­lia­ni­schen Fun­da­ment ste­he und die Dia­lek­tik ihr »Betriebs­sys­tem« sei. Ich habe das letz­tes Jahr hier erwähnt und spä­ter einen län­ge­ren Text dazu wie­der off­line genom­men, weil ich damit nicht zufrie­den war – das The­ma ist sper­rig. Aber man kommt nicht dar­um her­um, wenn man die Sor­te Uto­pis­mus genau­er ver­ste­hen will, zu der auch die heu­te viru­len­te Wokeness gehört. Ich neh­me des­halb hier den Faden wie­der auf.

Maß­geb­li­che Tei­le der Lin­ken (»not all« usw.) sehen die Mensch­heit in einem Pro­zess der Ver­voll­komm­nung und unse­re mora­li­sche Pflicht dar­in, zu die­ser Ver­voll­komm­nung bei­zu­tra­gen oder ihr zumin­dest nicht im Weg zu ste­hen. Das ist soweit noch nichts all­zu Beson­de­res – jeder soll­te den Wunsch haben, dass die Din­ge bes­ser wer­den, und eine gewis­se sozia­le Ent­wick­lung voll­zieht sich ja auch ein­deu­tig. Doch die Idee von Ver­voll­komm­nung, um die es hier geht, ist spe­zi­fi­scher. Sie hat eine fol­gen­rei­che magisch-reli­giö­se Kom­po­nen­te, die in der Annah­me besteht, dass die ange­streb­te Voll­kom­men­heit den Din­gen gewis­ser­ma­ßen als ihre Bestim­mung oder ihre wah­re Form, ihre voll ver­wirk­lich­te Essenz, bereits inne­woh­ne und sozu­sa­gen dar­auf war­te, frei­ge­legt zu wer­den. Zum Ende der Geschich­te hin gilt es dies nach und nach zu tun. Die Uto­pis­ten die­ser Art die­nen dem Ziel, den voll­kom­me­nen End­zu­stand mit sei­nen per­fek­tio­nier­ten neu­en Men­schen her­zu­stel­len, wie einem Gott. Die voll­kom­me­ne Gesell­schaft der voll­kom­me­nen Men­schen ist ihr Gott am Ende der Geschichte.

→ wei­ter­le­sen

Rassismus-Detektive im Auftrag der Regierung: Wenn Weiße immer die Täter sind

[Ich doku­men­tie­re hier mei­nen neu­es­ten Bei­trag in der Ber­li­ner Zei­tung. Der Titel wur­de zwi­schen­zeit­lich geän­dert, aber mit die­sem wur­de er ursprüng­lich veröffentlicht.]

Der Staat finan­ziert akti­vis­ti­sche Ras­sis­mus­for­schung mit Mil­lio­nen. Die wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen sind dünn, Ergeb­nis­se ste­hen schon vor­her fest.

6.7.2022

Am Don­ners­tag soll Fer­da Ata­man Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­tra­ge der Bun­des­re­gie­rung wer­den. Ata­man bezeich­net wei­ße Deut­sche bekannt­lich als „Kar­tof­feln“ und ver­däch­tigt Kran­ken­häu­ser, Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund wäh­rend der Pan­de­mie als Letz­te zu behan­deln. Was für vie­le nun wie ein Damm­bruch wirkt, ist aber nur ein wei­te­rer Schritt im Zuge des Auf­stiegs einer neu­en Schu­le von radi­ka­len „Anti­ras­sis­ten“ in die Institutionen.

Für sie ist Deutsch­land bis ins Mark ras­sis­tisch – wie alle Län­der, die mehr­heit­lich von wei­ßen Men­schen bewohnt wer­den. Wer das bestrei­tet, beweist damit in ihren Augen nur sei­nen Ras­sis­mus. Als The­ra­pie ver­schreibt sie akti­ve Dis­kri­mi­nie­rung von Wei­ßen und ein per­ma­nen­tes Bemü­hen, den Ras­sis­mus frei­zu­le­gen, den sie in jedem Win­kel der Gesell­schaft und unse­rer Psy­che vermutet.

Ursprüng­lich aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten stam­mend, nimmt der neue Anti­ras­sis­mus auch in Deutsch­land immer mehr Fahrt auf. Zum Bei­spiel am Deut­schen Zen­trum für Inte­gra­ti­ons- und Migra­ti­ons­for­schung, kurz DeZIM, das am 9. und 10. Juni auf einer Ber­li­ner Tagung die Auf­takt­stu­die sei­nes „Natio­na­len Dis­kri­mi­nie­rungs- und Ras­sis­mus­mo­ni­tors“ (NaD­i­Ra) vor­ge­stellt hat.

Den Auf­trag zur Ein­rich­tung des NaD­i­Ra erhielt das Insti­tut bereits 2020 vom Deut­schen Bun­des­tag auf Initia­ti­ve des Kabi­netts­aus­schus­ses zur Bekämp­fung von Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus unter Ange­la Mer­kel. Offi­zi­ell soll der Ras­sis­mus­mo­ni­tor kon­ti­nu­ier­lich „Ursa­chen, Aus­maß und Fol­gen von Ras­sis­mus in Deutsch­land“ unter­su­chen und in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ent­spre­chen­de Stu­di­en veröffentlichen.

→ wei­ter­le­sen

Gibt es wirklich keinen Rassismus gegen Weiße?

Die­ser Bei­trag ist ursprüng­lich online am Don­ners­tag, den 14. Okto­ber und gedruckt in der Wochen­end­aus­ga­be vom 16./17. Okto­ber 2021 in der Ber­li­ner Zei­tung erschie­nen. Fol­gen­de Fas­sung ist – abge­se­hen von zwei Links, die ich hin­zu­ge­fügt habe – mit der dort ver­öf­fent­lich­ten identisch.


Sarah-Lee Hein­rich wird Ras­sis­mus gegen Wei­ße unter­stellt. Hein­richs Unter­stüt­zer sagen: So etwas gibt es gar nicht. Unser Autor hält dagegen.

Sel­ten reden Men­schen so sys­te­ma­tisch anein­an­der vor­bei wie beim The­ma „Ras­sis­mus gegen Wei­ße“. Denn der Streit dar­über, ob es die­sen gibt, dreht sich nicht um Fak­ten, son­dern um Defi­ni­tio­nen. Und die neue Defi­ni­ti­on, die Ras­sis­mus nur in einer Rich­tung zulässt, ent­spricht nicht dem, was die meis­ten Men­schen mei­nen, wenn sie von „Ras­sis­mus“ sprechen.

In den letz­ten Tagen haben alte Tweets von Sarah-Lee Hein­rich, der neu gewähl­ten Bun­des­vor­sit­zen­den der Grü­nen Jugend, die­se For­mel „Ras­sis­mus gegen Wei­ße“ wie­der ein­mal zum Twit­ter-Trend gemacht. Die­se Tweets, erwart­bar aus­ge­gra­ben von Geg­nern der Grü­nen, waren größ­ten­teils Niveau­lo­sig­kei­ten einer damals um die 14-Jäh­ri­gen aus dem Jahr 2016. Vie­les davon kann man als ver­zeih­li­ches jugend­li­ches Unsinn­re­den abha­ken. Dazu gehö­ren aber nicht Hein­richs Ein­las­sun­gen über Ras­sis­mus und wei­ße Men­schen, denn dabei geht es nicht nur um sie, son­dern um eine Ideo­lo­gie, die wei­ter ver­brei­tet ist und an Ein­fluss gewinnt.

→ wei­ter­le­sen

Zum Thema »Rassismus gegen Weiße«

… habe ich einen Arti­kel für die Ber­li­ner Zei­tung geschrieben:

Sel­ten reden Men­schen so sys­te­ma­tisch anein­an­der vor­bei wie beim The­ma „Ras­sis­mus gegen Wei­ße“. Denn der Streit dar­über, ob es die­sen gibt, dreht sich nicht um Fak­ten, son­dern um Defi­ni­tio­nen. Und die neue Defi­ni­ti­on, die Ras­sis­mus nur in einer Rich­tung zulässt, ent­spricht nicht dem, was die meis­ten Men­schen mei­nen, wenn sie von „Ras­sis­mus“ sprechen.

Hier geht’s wei­ter.

Nach­trag: Ein You­Tuber behan­delt den Text.

Das Dogma der Chancenlosigkeit

Schock­wel­len gin­gen durch die Lin­ke, als bekannt wur­de, dass die FDP bei der Bun­des­tags­wahl die größ­te Grup­pe von Erst­wäh­lern für sich gewin­nen konn­te. Tere­sa Bücker, die ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teu­rin des femi­nis­ti­schen Maga­zins Edi­ti­on F, twitterte:

Aus dem »hört auf die Jun­gen!« wird unter geeig­ne­ten Umstän­den auch ganz schnell ein »die Jun­gen sind Idioten!«:

Auf der Lin­ken herrscht eine Art Dog­ma, dass der ein­zel­ne Mensch in Bezug auf sein Schick­sal wenig aus­rich­ten kön­ne und es daher auto­ri­tä­re Ein­grif­fe in wel­cher Form auch immer brau­che, um ihm Chan­cen zu eröff­nen. Aber die­ses Dog­ma ist ers­tens nicht wahr und zwei­tens schäd­lich, da es als selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­ung wirkt. Dies ist ein Aspekt des tie­fe­ren Pro­blems, dass wir in einer Kul­tur leben, die den Glau­ben an sich selbst ver­lo­ren hat. 

→ wei­ter­le­sen

Gekapert

Under­stand immedia­te­ly that ALL pro­fes­sio­nal orga­niz­a­ti­ons are cap­tu­red. All of them. Accept this rea­li­ty now and reca­li­bra­te accordingly.

James Lind­say

The facts don’t care about your fee­lings. They care about the fee­lings of peop­le much more power­ful than you.

Bret Wein­stein

Der Film Inva­si­on of the Body Snat­chers oder Die Kör­per­fres­ser kom­men erzeugt eine dich­te Atmo­sphä­re der Para­noia, indem er das Erleb­nis ver­mit­telt, dass sich immer grö­ße­re Tei­le des Ver­trau­ten in etwas Frem­des und Bös­ar­ti­ges ver­wan­deln. Die Mit­men­schen wer­den nach und nach durch zom­bie­haf­te außer­ir­di­sche Dop­pel­gän­ger ersetzt. Die­ser Pro­zess läuft zunächst im Ver­bor­ge­nen ab und lan­ge Zeit ist nicht klar, wie weit er schon vor­an­ge­schrit­ten ist, denn die Men­schen­at­trap­pen sind ober­fläch­lich betrach­tet nicht von den Ori­gi­na­len zu unterscheiden. 

So ver­wan­delt sich die Welt um unse­re Hel­den her­um all­mäh­lich in eine kolo­ni­sier­te. Immer wie­der kom­men sie zu der schmerz­li­chen Ein­sicht, dass ein einst ver­trau­ter Mensch bereits ersetzt wur­de. Immer weni­ger Orte sind sicher, immer weni­ger Akteu­re ver­trau­ens­wür­dig. Als sie sich klar­ma­chen, was vor sich geht, ist es schon zu spät, um es auf­zu­hal­ten, falls es über­haupt je eine Chan­ce dazu gab. In der sym­bol­träch­ti­gen Schluss­sze­ne der Fas­sung von 1978 sehen wir, dass der Prot­ago­nist selbst zum Mons­ter gewor­den ist und die letz­te Über­le­ben­de an das Kol­lek­tiv der Mons­ter aus­lie­fert, man könn­te auch sagen: cancelt. 

→ wei­ter­le­sen

Chinesen warnen vor Kulturrevolution in den USA

Ich bin besorgt, erschro­cken zu sehen, was heu­te auf ame­ri­ka­ni­schem Boden vor sich geht. Tei­le und herr­sche ist eine typi­sche mar­xis­tisch-kom­mu­nis­ti­sche Tak­tik gegen die Bür­ger. Ich hof­fe, die Leu­te erken­nen das. Ich will nicht noch eine Kul­tur­re­vo­lu­ti­on durch­ste­hen müssen.

Lily Tang Williams
→ wei­ter­le­sen

Meditation über »Findom«

Die »Welt« berich­tet über »Fin­dom« und das The­ma scheint mir eine Fra­ge zu berüh­ren, die von all­ge­mei­ne­rer Bedeu­tung ist. Wir stel­len uns blind gegen Patho­lo­gien, die im Zusam­men­le­ben sicht­bar wer­den, indem wir sie in eine sim­plis­ti­sche libe­ra­le Ethik zwin­gen, in der alles okay ist, was frei­wil­lig zu gesche­hen scheint. Wobei Letz­te­res hier noch nicht ein­mal klar ist.

»Fin­dom« steht für »finan­cial Domi­na­ti­on« und ist wohl ange­lehnt an »Fem­dom« für »fema­le Domi­na­ti­on«. Eine Fin­dom ist so etwas wie eine Domi­na, die sich über das Inter­net männ­li­che »Skla­ven« hält. Die las­sen sich von ihr beschimp­fen und fin­den im Gegen­zug irgend­wie Befrie­di­gung dar­in, ihr Geld zu schi­cken. Anders als bei der klas­si­schen Domi­na fin­det das Gan­ze hier pri­mär vir­tu­ell statt. Das Geld ist aller­dings echt.

Mir scheint, man kann Din­ge wie die­se auf zwei grund­le­gend unter­schied­li­che Arten wahr­neh­men, und zwar abhän­gig davon, ob man vor­aus­setzt, dass es eine mensch­li­che Natur gibt – oder anders aus­ge­drückt, wie man sich die mensch­li­che Natur vor­stellt. Der Stand­punkt »es gibt kei­ne mensch­li­che Natur« wäre ja etwa gleich­be­deu­tend mit »die mensch­li­che Natur ist durch (annä­hernd) unend­li­che Wan­del­bar­keit cha­rak­te­ri­siert«. Wenn man meint, dass es eine mensch­li­che Natur gibt, die dem Leben gewis­se For­men und Mus­ter vor­schreibt, wird man sich des Ver­dachts nicht erweh­ren kön­nen, dass »Fin­dom« kei­ne gesun­de Pra­xis ist. Auf der ande­ren Sei­te kann man den Stand­punkt ein­neh­men, jede denk­ba­re Pra­xis sei so gut wie jede ande­re, solan­ge es selbst­be­stimm­te Erwach­se­ne sei­en, die sich dafür entscheiden.

→ wei­ter­le­sen

Wie wir leben wollen sollen reloaded

Don­ner­wet­ter – so offen wie die Akti­vis­ten der Initia­ti­ve »Brand New Bun­des­tag« gibt sel­ten jemand zu, dass »Diver­si­ty« in Wirk­lich­keit bedeu­tet, Funk­tio­nä­re eben jener poli­ti­schen Aus­rich­tung zu instal­lie­ren, die mit die­sem Diver­si­ty-Begriff asso­zi­iert ist:

Natür­lich haben Dia­by, Sla­wik und Sharif-Ali noch viel mehr zu sagen – viel­leicht ste­hen sie ja auch schon bald am Red­ner­pult unter der Reichs­tags­kup­pel. In jedem Fall aber brin­gen sie eine spe­zi­el­le Lebens­per­spek­ti­ve mit.

Dar­um geht es auch Maxi­mi­li­an Oehl von der Initia­ti­ve »brand­new bun­des­tag«. »Unser Anlie­gen ist es, dass alle Per­spek­ti­ven der in Deutsch­land leben­den Men­schen im Par­la­ment ange­mes­sen reprä­sen­tiert sind«, sagt er. »Das bedeu­tet nicht, dass es um eine mathe­ma­ti­sche eins zu eins Abbil­dung [sic] geht, aber wenn es ein gro­ßes Ungleich­ge­wicht gibt, dann ist es auch klar, dass die Iden­ti­fi­ka­ti­on von bestimm­ten Grup­pen mit dem par­la­men­ta­ri­schen Sys­tem und mit der Demo­kra­tie schwindet.

»Posi­tiv for­mu­liert: Nur wenn Men­schen sich ver­tre­ten füh­len, gehen sie auch wäh­len oder betei­li­gen sich auf ande­re Wei­se. Die Initia­ti­ve unter­stützt Kan­di­die­ren­de, indem sie die­se berät oder für sie wirbt. Auch Dia­by, Sla­wik und Sharif-Ali. Aus­schlag­ge­bend ist dabei, ob sie für eine pro­gres­si­ve Poli­tik ste­hen. Jeden­falls nach den Kri­te­ri­en, die »brand­new bun­des­tag« dafür fest­ge­legt hat.

Tagesschau.de

Her­vor­he­bung von mir.

→ wei­ter­le­sen

Covid-Panik in Zahlen

Ich bin gera­de über Zah­len von Dezem­ber 2020 gestol­pert, die etwas sicht­bar machen, das mir so nicht klar war: in wel­chem Aus­maß Men­schen – hier US-Ame­ri­ka­ner – ihre per­sön­li­che Gefähr­dung durch Sars-CoV‑2 überschätzen. 

41 % der Demo­kra­ten- und 28 % der Repu­bli­ka­ner-Anhän­ger glau­ben, das Risi­ko, im Fall einer Infek­ti­on mit dem Virus ins Kran­ken­haus zu müs­sen, betra­ge mehr als 50 %. In Wirk­lich­keit liegt es zwi­schen 1 und 5 %. Ich sehe kei­nen Grund anzu­neh­men, dass die Zah­len in ande­ren Län­dern viel bes­ser aus­se­hen oder die Ein­schät­zun­gen seit Dezem­ber rea­lis­ti­scher gewor­den sind.

→ wei­ter­le­sen