Chinesen warnen vor Kulturrevolution in den USA

Ich bin besorgt, erschro­cken zu sehen, was heu­te auf ame­ri­ka­ni­schem Boden vor sich geht. Tei­le und herr­sche ist eine typi­sche mar­xis­tisch-kom­mu­nis­ti­sche Tak­tik gegen die Bür­ger. Ich hof­fe, die Leu­te erken­nen das. Ich will nicht noch eine Kul­tur­re­vo­lu­ti­on durch­ste­hen müssen.

Lily Tang Williams

Wir alle wis­sen, dass die bös­ar­tigs­te Tak­tik der KPC der Klas­sen­kampf ist. Sie sagen den Men­schen, dass eini­ge von ihnen unter­drückt sind und die ande­ren Unter­drü­cker. Des­halb müs­sen sie ein­an­der bekämp­fen. In den letz­ten 70 Jah­ren hat die KPC Bau­ern dazu gebracht, Grund­be­sit­zer zu töten und aus­zu­rau­ben, und Arbei­ter dazu gebracht, Kapi­ta­lis­ten umzu­brin­gen. Ich habe die Kul­tur­re­vo­lu­ti­on erlebt. Ich habe mit eige­nen Augen gese­hen, wie jun­ge Stu­den­ten auf­ge­sta­chelt wur­den, ihre Schul­lei­ter und Pro­fes­so­ren zu ermor­den. Die gehirn­ge­wa­sche­nen Stu­den­ten haben den Leu­ten Hosen und Haa­re abge­schnit­ten, selbst ein Kleid oder ein Anzug wur­den als böse ange­se­hen und in Stü­cke geris­sen. Alle Lie­der und Opern, Bücher, Fil­me, Geschich­te und Kul­tur gehör­ten laut der KPC zur Aus­beu­ter­klas­se und muss­ten ver­bo­ten und ver­nich­tet wer­den. Jeder Gegen­stand im heu­ti­gen täg­li­chen Leben der Ame­ri­ka­ner hät­te wäh­rend der chi­ne­si­schen Kul­tur­re­vo­lu­ti­on als Ver­bre­chen gegol­ten. Hät­ten Sie ein hüb­sches Möbel­stück, eine nied­li­che Pup­pe gehabt, wären sie als Besitz­tü­mer der Aus­beu­ter­klas­se gese­hen wor­den. Wenn Sie ein Auto hat­ten, wur­den Sie viel­leicht gleich zu Tode geprü­gelt. … Und heu­te ist die Cri­ti­cal Race Theo­ry in den USA auf­ge­taucht. Im Wesent­li­chen ist es eine ande­re Ver­si­on des Klas­sen­kamp­fes. Bei­de tei­len die Men­schen in Unter­drü­cker und Unter­drück­te auf und ermu­ti­gen sie, sich gegen­sei­tig zu bekämpfen.

Gup­py Dong

Ich habe mit­er­lebt, wie die Roten Gar­den durch mei­ne Stadt wüte­ten, um alles Alte zu zer­stö­ren, weil Mao ihnen befoh­len hat­te, die Vier Alten zu nie­der­zu­rei­ßen – alte Ideen, alte Tra­di­tio­nen, alte Bräu­che und alte Gewohn­hei­ten. Die Roten Gar­den haben bud­dhis­ti­sche Sta­tu­en und Tem­pel abge­ris­sen. Sie sind von Tür zu Tür gezo­gen und haben Häu­ser durch­sucht, um alte Möbel, alte Bücher, alte Vasen und alles Alte zu zer­stö­ren. Vie­le wur­den ver­prü­gelt, eini­ge bis zum Tod. Die Roten Gar­den haben auch Stra­ßen­na­men geän­dert, Schul­na­men und Geschäfts­na­men, sogar per­sön­li­che Namen, so dass sie poli­tisch kor­rekt waren. Die­se Rot­gar­dis­ten waren gründ­lich indok­tri­nier­te Jugend­li­che aus Uni­ver­si­tä­ten und öffent­li­chen Schu­len. … Jetzt hat Ame­ri­ka sei­ne eige­nen Roten Garden.

Xi van Fleet

Ich habe in den 2000er Jah­ren acht Jah­re lang für einen füh­ren­den mehr­spra­chi­gen Radio­sen­der in Chi­na gear­bei­tet. Was ich dort erlebt habe, hat mich gelehrt, dass die Kul­tur­re­vo­lu­ti­on im chi­ne­si­schen Medi­en- oder Pro­pa­gan­da­sek­tor nie wirk­lich zu Ende gegan­gen ist. Es war nur eine Stim­me erlaubt – die der Par­tei. Nur eine Mei­nung war die rich­ti­ge Mei­nung – die der Par­tei. Unse­re Auf­ga­be war nicht, Fak­ten zu berich­ten, son­dern ein posi­ti­ves Bild von Chi­na unter der glor­rei­chen Füh­rung der kom­mu­nis­ti­schen Par­tei zu zeich­nen und die west­li­chen und demo­kra­ti­schen Län­der als böse Orte zu dämo­ni­sie­ren, wo das Volk lei­de und unter­drückt wer­de. Wir wur­den stän­dig dar­in geschult, die öffent­li­che Mei­nung in die rich­ti­ge Rich­tung zu len­ken und all die­je­ni­gen zum Schwei­gen zu brin­gen und zu ver­un­glimp­fen, die dem Nar­ra­tiv der Par­tei wider­spra­chen. Und heu­te sehe ich eine selt­sa­me Ver­än­de­rung im heu­ti­gen Ame­ri­ka, beson­ders in den letz­ten 18 Mona­ten. Die Medi­en, das Bil­dungs­sys­tem und die gro­ßen Kon­zer­ne schei­nen alle ein­stim­mig die­sel­be Tak­tik gewählt zu haben, um abwei­chen­de Stim­men zu über­tö­nen. Nur wer ihnen zustimmt, wird gehört. Wer ande­rer Mei­nung ist, wird nicht nur igno­riert, son­dern abge­stem­pelt, ver­spot­tet, beschämt und zum Schwei­gen gebracht. … Des­halb füh­le ich mich gezwun­gen, an die Öffent­lich­keit zu gehen und die Wahr­heit zu sagen, weil ich das alles in Chi­na schon ein­mal gese­hen habe.

Ama­ni Zhang
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